Als integraler Bestandteil des Gaia-X 4 KI-Projekts hat HighQSoft am 7. Dezember an einem vom DLR veranstalteten Projektfamilientreffen in Köln teilgenommen.
Das Treffen bot eine Demonstration ausgewählter Anwendungsfälle, die einen Einblick in die innovativen Lösungen geben, die auf der"Hannover Messe 2024" präsentiert werden.
Ein umfassender Statusbericht wurde für die Gaia-X 4 Future Mobility-Projekte vorgelegt, darunter GX4FM AMS, GX4FM ROMS, GXFM PLC-AAD, GX4FM moveID, GX4FM AGEDA und GX4FM KI.
Die Teilnehmer diskutierten die laufende Entwicklung von Base-X, einem Projekt einer Gruppe von Gaia-X-Teilnehmern. Base-X zielt darauf ab, einen Standard für Gaia-X-konforme Konnektoren und Dienste zu schaffen und die Interoperabilität und Zusammenarbeit innerhalb des Gaia-X-Ökosystems zu fördern.
Eine Präsentation gab Einblicke in den Demonstrationsraum auf der Hannover Messe und erläuterte die gemeinsamen Bemühungen der Gaia-X-Teilnehmer, darunter auch HighQSoft.
Das Treffen diente als Diskussionsforum für alle Projektpartner, um die Bemühungen bis zum Abschluss des Projekts im Mai nächsten Jahres zu koordinieren. Darüber hinaus diente es als Plattform, um die Möglichkeit einer Fortsetzung der Zusammenarbeit über die Projektlaufzeit hinaus zu erkunden.
Bleiben Sie auf dem Laufenden, wenn wir unsere Reise der Innovation und Zusammenarbeit fortsetzen.
#GaiaX4KI #BaseX #HannoverMesse2024 #CollaborativeInnovation #DataDrivenSolutions
Bildrechte: "DLR Fotomedien".
Für das automatisierte Fahren ist die sichere Wahrnehmung der Umgebung eine entscheidende Voraussetzung. Die eingesetzten Sensoren und Verarbeitungsketten müssen höchsten Ansprüchen an Zuverlässigkeit, Präzision und Realitätsnähe genügen. Derzeit gibt es keine Ansätze für eine effektive und effiziente Validierung von Sensoren und Verarbeitungsketten. Um die fehlende Datengrundlage für die Sensorvalidierung für das automatisierte Fahren zu schaffen, soll ein Referenzsystem bestehend aus Radar-, Kamera-, Lidar-, GNSS- und Inertialsensoren aufgebaut und in ein Testfahrzeug integriert werden. Dieses Referenzsensorsystem übertrifft die heutige Produktionssensorik um mehrere Jahre und bildet die Grundlage für eine genaue Sensordatenerfassung.
Das Institut für Hochfrequenztechnik und -elektronik (IHE) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT), die Hochschule Offenburg (HSO) und die Freudenberg FST GmbH entwickeln gemeinsam ein hochpräzises Radarsystem, das eine entscheidende Komponente im Referenzsystem für die Umweltwahrnehmung und wird regelmäßig vom Institut für Regelungs- und Systemtechnik (IRS) am KIT beschrieben. Der Konsortialführer, die ANavS GmbH, ermöglicht durch die Entwicklung einer präzisen Umgebungswahrnehmung und einer hochgenauen Sensordatenfusion die Erstellung eines exakten Abbildes der Realität, einer so genannten "Ground Truth", zur Verwendung in Validierungsprozessen.
Im Rahmen des Projekts werden die Schritte von der simulierten Validierung bis zur Zulassung von Sensoren und Funktionen von den Konsortialpartnern AKKA, FZI, IAVF, IPG und GTÜ definiert und umgesetzt. Die einzelnen Innovationen im Validierungs- und Testprozess für die Produktionssensorik umfassen KI-Methoden zur Analyse aufgezeichneter Szenarien, einen "Sensor-in-the-Loop"-Prüfstand, die Integration in bestehende Simulationstools sowie einen modularen Verifikations- und Validierungsprozess. Die Partner HQS und RAC bauen eine leistungsstarke Datenplattform zur Verwaltung, Verarbeitung und Bereitstellung von Referenzdaten auf.
Mit Hilfe des mobilen Demonstrators der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG werden erste Daten erfasst und für den Zulassungsprozess eines exemplarischen Wahrnehmungssystems genutzt. Das Projekt hat eine Laufzeit vom 1. Juli 2023 bis zum 30. Juni 2026 mit geplanten Kosten von rund 10 Millionen Euro und wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) mit rund 5 Millionen Euro aus dem Bundeshaushalt gefördert.
#RepliCar #AutomatisiertesFahren #Umweltwahrnehmung #SensorValidierung #DatenPlattform #BMWK #HQS
Intelligente Verfahren für die Verarbeitung und Prozessierung von Messdaten aus unterschiedlichen Quellen und in unterschiedlichen Formaten für die Automobilbranche entwickelt das Idsteiner Unternehmen HighQSoft GmbH, welches der CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch gemeinsam mit dem Landtagskandidaten und Kreistagsvorsitzenden André Stolz sowie dem Stadtverordnetenvorsteher Thomas Zarda besuchte. Für seine Mitwirkung am Verbundprojekt RepliCar erhält HighQSoft eine Bundesförderung von knapp 320.000€.
„Kürzlich haben wir die HighQSoft GmbH als innovatives Unternehmen mit ausgezeichneter Kompetenz für Cloud-Plattformtechnologien und hochkomplexe Edge-to-Cloud-Systeme kennengelernt. Gerade solche Unternehmen, in denen Zukunft nicht nur gedacht, sondern vor allem gemacht wird, sind eine große Inspiration für unsere Gesellschaft. Die Förderung der HighQSoft GmbH ist ein wichtiger Baustein, um unsere Heimat als wichtigen Akteur in Sachen Innovationsentwicklung zu etablieren,“ teilen Willsch, Stolz und Zarda mit.
Die HighQSoft GmbH ist ein international führendes und unabhängiges Unternehmen, das seit über 25 Jahren Messdatenmanagementsysteme (MDM) entwickelt. Ihr Fokus liegt auf der Automobilindustrie, für die anpassbare sowie skalierbare Softwareinfrastrukturen für ganze Unternehmen bereitgestellt werden. Diese ermöglichen die globale Verwaltung und Analyse von Test- und Messdaten aus verschiedensten Quellen wie Motorenprüfständen, Windkanälen, Batterietests, Noise-Vibration-Harshness (NVH) und Testfahrzeugen für das autonome Fahren (ADAS).
Als Standortvorteil von Idstein betonten die Geschäftsführer die räumliche Lage an der A 3, kritisierten aber auch, dass die vorhandene Internetversorgung für ihre Branche unzureichend sei. Die örtlichen Vertreter der verschiedenen politischen Ebenen sicherten zu, sich für die schnelle Behebung der bereits bekannten Probleme stark zu machen. Geschilderten Probleme in Fragen des Ausländer- bzw. Aufenthaltsrecht bei der Rekrutierung von ausländischen Fachkräften werde ebenfalls nachgegangen.
„Herr Hofmann und Herr Nörenberg bedanken sich für den Besuch“.
#HighQSoft #AutomotiveTech #Innovationsentwicklung #CloudTechnology #FederalFunding
Das Projekt #GaiaX4KI hat sich am 26. und 27. September 2023 zum Projekttreffen in den Räumlichkeiten der T-Systems in Bonn getroffen. Im Hinblick auf die verbleibende Projektrestlaufzeit von 8 Monaten wurde der „Projektendspurt“ eingeläutet und die Planung dafür konkretisiert.
Der erste Tag startete mit Demonstrationen unserer Use Cases, welche im Vergleich zu unserem Halbzeitevent im März 2023 (https://lnkd.in/dfwpe-yj) nochmal deutlich an Reife gewonnen haben. Die Darstellungen ermöglichten detaillierte Diskussionen samt wertvollem Austausch und Impulsen. Dabei half wie immer insbesondere das persönliche und zwanglose Miteinander, bestehende fachliche Herausforderungen konkret zu benennen und passende Lösungsansätze zu diskutieren.
Zum Ende des ersten Tages und am zweiten Tag wurde dann der Blick nach vorne gerichtet. Im Fokus stand zum einen die Arbeitsplanung in den Teilprojekten, als auch Fragen rund um die grundsätzliche Gestaltung des herannahenden Projektabschlusses. Die Beteiligung der Partner an den übergreifenden Aktivitäten der Projektfamilie #GaiaX4FM waren ebenfalls Teil der Agenda. Dafür wurden konkrete Vorschläge des Konsortiums diskutiert, welche nun eingebracht werden.
Gestärkt und selbstbewusst kann sich das Projekt nun den Aufgaben der verbleibenden Projektlaufzeit stellen. Wir freuen uns schon auf einen erfolgreichen Zieleinlauf im Mai nächsten Jahres!
#GaiaX #Innovation #KI #EDC #BMWK #Cybersecurity #mobility #dataspaces #autonomousdriving #data #digitaltwin #digitaltransformation
Heute haben wir eine neue Version unserer HighQSoft Query Language veröffentlicht. Diese Version bietet die folgenden Funktionen
Ausführliche Informationen zu den neuen Versionen finden Sie in unserem Confluence-Produktbereich unter https://highqsoft.atlassian.net/, für den Sie sich anmelden müssen.
Das Projekt GAIA-X 4 KI ist im Juni 2021 unter der Koordination des DLR und Conti Temic gestartet. 14 Partner aus Industrie und Forschung arbeiten in dem Projekt GAIA-X 4 KI zusammen an dem Aufbau eines Daten- und Dienste-Ökosystems für das Trainieren und Validieren von Anwendungen der Künstlichen Intelligenz (KI) auf der Grundlage von Gaia-X. Nach rund der Hälfte der Projektlaufzeit wird nun gespannt auf das Halbzeittreffen am 01. und 02.03.2023 in Ingolstadt geblickt.
Halbzeit im Projekt GAIA-X 4 KI. Erwartungsvoll wird am ersten Veranstaltungstag auf die Entwicklungen der vergangenen 18 Monate geschaut. Dazu zählen die Fortschritte und Ergebnisse aus den Bereichen der Services, der Infrastruktur und des Datenraums und damit die Anbindung an Gaia-X, sowie erste Demonstrationen der Use Cases aus dem Bereich der Automotive Produktion und des automatisierten und vernetzten Fahrens. Am ersten Veranstaltungstag werden neben den Vertreter*innen des GAIA-X 4 KI Konsortiums auch geladene Gäste des BMWKs, des Projektträgers (TÜV Rheinland), der Projektfamilie GAIA-X 4 Future Mobility unter Leitung des DLR und der angeschlossenen Schwesterprojekte erwartet. Zusätzlich zu den reinen Demonstrationen soll auch der intensive Austausch und die Vernetzung innerhalb des Projektes und der Projektfamilie nicht zu kurz kommen. Ausgewählte Inhalte und Vorträge des ersten Veranstaltungstages werden nachträglich zur Verfügung gestellt.
Am 02.03.2023 reduziert sich der Teilnehmerkreis auf das GAIA-X 4 KI Konsortium. Projektinterne Themen sowie die weitere Projektplanung stehen dann auf der Agenda.
Das Projekt GAIA-X 4 KI ist Teil der GAIA-X 4 KI Future Mobility Family und läuft bis zum 31.05.2024, hat ein Budget von 18 Millionen Euro und wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) gefördert.
GAIA-X4KI Konsortium: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V., Altran Deutschland S.A.S. & Co. KG, Conti Temic microelectronic GmbH, Conweaver GmbH, Fraunhofer Gesellschaft e.V. HighQSoft GmbH, IAV GmbH Ingenieurgesellschaft Auto und Verkehr, Hochschule Offenburg - Institute for Machine Learning and Analytics, Intel Deutschland GmbH, Leibniz Universität Hannover, Reusch Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, STTech GmbH, T-Systems International GmbH, Technische Hochschule Ingolstadt.
Das Projekt GAIA-X 4 KI forscht an dem Aufbau eines Daten- und Dienste-Ökosystems für das Trainieren und Validieren von Anwendungen der Künstlichen Intelligenz (KI). Es konzentriert sich auf zwei Anwendungsfälle aus der Automobilindustrie und zielt dabei darauf ab, das automatisierte und vernetzte Fahren sowie innovative vernetzte Produktionsverfahren voranzubringen. Hierbei spielen Daten eine zentrale Rolle. Grundlage hierfür ist die offene IT-Infrastruktur Gaia-X, die gerade europaweit etabliert wird. Deren dezentrale Organisation bildet die Basis dafür, dass sich unterschiedliche Anbieter flexibel und unter Wahrung von Datenschutz, Transparenz und Kompatibilität zusammenschließen und miteinander arbeiten können.
Heute haben wir eine neue Version unserer HighQSoft Query Language veröffentlicht. Diese Version bietet die folgenden Funktionen
Ausführliche Informationen zu den neuen Versionen finden Sie in unserem Confluence-Produktbereich unter https://highqsoft.atlassian.net/, für den Sie sich anmelden müssen.
Heute haben wir eine neue Version unserer HighQSoft Query Language veröffentlicht.
Diese Version behebt ein Problem, das bei inkonsistenten Einheitentabellen auftritt. Die Einheiten sollten eindeutig sein und einer physischen Dimension zugeordnet werden. Wenn dies nicht der Fall ist, konnte HQL die Zuordnung zwischen Einheit und Einheitskennung nicht auflösen. Dies ist aber notwendig, da der ASAM ODS-Server für Attributwerte und Massendaten immer eine Unit-ID liefert, die dann von HQL auf die entsprechende String-Darstellung abgebildet werden muss.
Außerdem enthält HQL jetzt einen experimentellen Performance Analyzer, mit dem man Informationen und statistische Daten über HQL-Befehle und Ausführungszeiten erhalten kann
HQL ist verfügbar als
HQL ist eine vielseitige und leicht zu erlernende Abfragesprache für den Zugriff auf Messdaten in ASAM ODS-Lösungen. Die HQL-Bibliothek unterstützt Datenanalysten und Ingenieure in ihrer täglichen Arbeit bei der Auswertung von Daten und hilft Entwicklern bei der Integration neuer Tools und Prozesse in die unternehmensweite Testdatenmanagementlösung.
Heute haben wir eine neue Version unseres Avalon ODS Servers veröffentlicht.
Unser Avalon ODS Server ist der ASAM ODS Referenzserver für ODS 5. Während sich ODS 6 allmählich etabliert, laufen viele Systeme noch auf ODS 5 und müssen gewartet werden. Mit der Version 5.2 des Avalon ODS Servers bieten wir ein Upgrade mit weiteren Fehlerkorrekturen, Leistungsoptimierungen und Stabilitätsverbesserungen für Avalon, den MME Translator, die ODS API und die Tools.
Weitere Informationen zu den Versionshinweisen finden Sie in unseren Versionshinweisen (eingeschränkt).
Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie man Python mit Testdaten aus dem Automobilbereich einsetzen kann? Wir bieten sie an! Aus diesem Grund haben wir eine native Unterstützung für Python-Microservices in Plankton implementiert. Unser Backend ist nun in der Lage mit Python NxServices über unsere ereignisgesteuerte Plankton-Kommunikation zu kommunizieren:
Sie haben gerade erst angefangen? Dann nutzen Sie unseren HQL Web-Service, um Ihre ersten Python-Abfragen zu formulieren. Die Anleitung zur Verwendung von Python als HQL Web-Service Client finden Sie in unserem Confluence Produktbereich unter https://highqsoft.atlassian.net/.
HighQSoft GmbH
Black-und-Decker-Straße 17b
D-65510 Idstein